Besonderer Kaffee für die AnsprechBar

Falco Winschel übergibt die erste Kaffeespende an (von links) Traudl Baumeister und Jutta Henzler.

Ein fairer Preis und  faire Löhne für die Produzenten, nachhaltiger, umweltverträglicher Anbau und individuell geprägter Geschmack, je nach Anbauregion, Ausbau und Sorte – das sind für Falco Winschel und seine kleine Kaffeerösterei „Röstfreunde“  in Randersacker die entscheidenden Komponenten für die Kaffeebohnen in ihrem Angebot.
Faire, auskömmliche Löhne für arbeitende Menschen sowie Solidarität untereinander, weit über nationale Grenzen hinaus, das sind Ziele und Leitlinien, für die sich die AWO seit ihrer Gründung vor mehr als 100 Jahren einsetzt.

In der AWO AnsprechBar haben jetzt Winschel und der AWO Stadtverband Würzburg mit ihren Ideen zusammengefunden. Ab sofort unterstützen die Röstfreunde die AnsprechBar, das offene Angebot der AWO in der Semmelstraße 46, mit regelmäßigen Kaffeespenden. Die Besucher der AnsprechBar sind eingeladen den speziellen AWO Crema-Kaffee zu den Öffnungszeiten kostenfrei zu testen.

„Mich hat das Konzept der AWO AnsprechBar, für einsame und Menschen in Not, da zu sein, sofort überzeugt“, verriet Winschel der AWO Vorsitzenden Jutta Henzler (rechts), den Grund für seine Spendenbereitschaft.

„Ich freue mich sehr über diese Kooperation“, bestätigte Traudl Baumeister, Projektleiterin der AnsprechBar, „gerade weil ich die auf Nachhaltigkeit angelegte Firmenphilosophie der Röstfreunde schon länger kenne und verfolge.“

 Die AnsprechBar, betont Henzler, soll auch weiterhin offen für alle sein, die Kontakte oder Hilfe suchen. „Solche offenen Beratungsstellen vorzuhalten ist und war schon immer ureigenstes Anliegen der AWO. Daher hat sich der Vorstand erst kürzlich wieder explizit zur AnsprechBar bekannt.“

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