Stadtverband bedankt sich für Mitglieder-Treue


Beim AWO Stadtverband für langjährige Mitgliedertreue geehrt (von links nach rechts):
Rosemarie Fruth, Christel Küffner, Otto Hintermeier, Edda Gressel, und Herta Mainardy.

Ein Wohlfahrtsverband wie der Stadtverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Würzburg steht auf zwei Säulen. Die eine Säule sind die vielen aktiven Mitglieder, die ihre Arbeitskraft und Kreativität freiwillig zum Wohl anderer einbringen. Die andere sind diejenigen, die Werte und Aufgaben der AWO finanziell und ideell unterstützen.
„Wir brauchen Beides“, betonte die neue Vorsitzende des Stadtverbandes Jutta Henzler bei der Ehrung langjähriger Mitglieder im kürzlich neueröffneten Marie-Juchacz-Haus des AWO Bezirksverbandes Unterfranken.

 Gemeinsam mit ihren Stellvertretern Marion Schäfer-Blake und Matthias Heese bedankte Henzler sich – mit Urkunden und goldenen wie silbernen Ehrennadeln - bei denen, die schon über viele Jahrzehnte der AWO in Würzburg die Treue halten. „Wir brauchen eine starke Mitgliederschar hinter uns, die uns helfen Nächstenliebe, Solidarität, und Gerechtigkeit weiter hoch zu halten.“

Die Geehrten

  • für 50 Jahre: Otto Hintermeier, Hans Heckenberger und Renate Huschenbett.
  • für 40 Jahre: Herta Mainardy, Edda Gressel, Ursula Hoffmann, Rainer Boutter, Ute Pfrenzinger, Roland Derra und Gisela Huller
  • für 25 Jahre: Rosemarie Furth, Christel Küffner, Birgit Gräf, Elfriede Kiesel, Hubert Litsche, Helga Schönig und Herbert Seufert


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