AWO Stadtverband beteiligt sich an der Tafelhilfe Würzburg

Wegen der Situation rund um den Corona-Virus bleibt auch die  AWO AnsprechBar in der Semmelstraße in Würzburg vorläufig geschlossen. Stattdessen helfen Ehrenamtliche des AWO Jugendwerks, der Würzburger Jusos, aus der DLRG Gerbrunn sowie Ehrenamtliche des AWO Stadtverbandes beim Einkaufen und bei Erledigungen.

„Wir haben lange überlegt, sehen aber im Sinne der Gesundheit unserer Ehrenamtlichen wie unserer Kunden derzeit keine andere Möglichkeit“, erläutert die AWO-Vorsitzende Jutta Henzler. Das ehrenamtliche Projekt des AWO Stadtverbandes Würzburg ist mit dem offenen Bücherschrank und der gesponserten Tasse Kaffee gleichzeitig Begegnungsstätte und niederschwelliger Treffpunkt für jedermann sowie Anlaufpunkt für Rat-Suchende, verunsicherte oder einsame Menschen. Um Letztere in der derzeit schwierigen Situation trotz allem nicht allein zu lassen, arbeitet der Stadtverband ab sofort eng mit dem AWO Jugendwerk zusammen.

Kontakt für Ehrenamtliche und Hilfesuchende

Junge Menschen aus Reihen des Jugendwerks sind bereit, Senioren, Kranke oder gefährdete Personen in den nächsten Wochen beispielsweise beim Einkaufen und Besorgungen zu unterstützen.
Wer den Service nutzen will (oder als ehrenamtlicher Helfer für die Dauer der Einschränkungen durch Corona mitarbeiten), meldet sich unter der Telefonnummer (09 31) 61 93 66 09, werktags zwischen 10 und 17 Uhr. 

Der AWO Film